Apoplex während der Operation eines sogenannten Kollisionstumors (Rektum- und Peritonealkarzinom) | chirurgische praxis Band: 84

Einleitung: Eine Risikopatientin mit thrombembolischen Ereignissen in der Anamnese musste sich einer Operation unterziehen, die wegen der Bösartigkeit unumgänglich war. Während der operative Eingriff erfolgreich verlief, kam es am Schluss der Operation zu einer thrombembolischen Komplikation, deren Vermeidbarkeit vom Rechtsanwalt der Antragstellerin behauptet wurde.

Autoren: J. Gille, H. Rasche, K. Kols
Weitere Informationen: Ambulante Chirurgie, Notfälle, Mediengruppe Oberfranken, Apoplex, Befunderhebungsmangel, Behandlungsfehler, Kollisionstumor
ISSN: 0009-4846
Institut: Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern, Hannover